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Schon während der Renovierungsarbeiten meines Hauses war mir klar, dass ich zukünftig gerne eine Smart Home Lösung zur Überwachung der wichtigsten Bereiche ausprobieren möchte. Nach umfangreicher Recherche im Internet stieß ich auf den Smart Home Starter Kit Plus von Panasonic in Kooperation mit der Allianz. Der Preis von 299 Euro war günstiger, als der der Konkurrenz und der 24/7 Service von Allianz Assist ist für die ersten 24 Monate bereits gratis inkludiert. Kaufen kann man das Kit ganz einfach über die Produkthomepage www.meinsicherheitsplus.de.

Installation der Basisstation

Die Installation und Inbetriebnahme des Sets war sehr einfach. Das Set wird in einem stabilen Karton geliefert und besteht aus einem Zentral-Hub, einer Innenraumsirene, einem Wassersensor, einem Sensor für Glasbruch und einem Fenster/Tür-Sensor.

Jede Komponente hat ihre eigene Anleitung, in der die Montage und Konfiguration der Komponente erklärt wird. Darüber hinaus befindet sich im Karton ein Tutorial für die App und die Registrierung bei der Allianz.

Komponenten vom Start Kit Plus
Komponenten vom Start Kit Plus

 

Der Zusammenbau der Komponenten funktionierte sehr zügig. Es muss lediglich das Netzteil angeschlossen und eine Verbindung mit dem Router oder der Telefonleitung hergestellt werden.

Die Steuerbox verfügt darüber hinaus noch über einen Schalter zur Verbindung mit dem WLAN und weist drei Knöpfe auf, mit denen zusätzliche Komponenten angeschlossen werden können. Für die Videoüberwachung gibt es einen Micro-SD-Slot, mit dem Bilder einer angeschlossenen Kamera aufgezeichnet werden können.

Handling der erforderlichen App

Die App steht für Android und iOS zur Verfügung und kann im jeweiligen Store geladen werden. Es können bis zu 8 Endgeräte an die App angeschlossen werden. Nach dem Starten der App, wird nach dem Passwort für das heimische WLAN gefragt. Danach kann nach Belieben konfiguriert werden. So können beispielsweise drei Kontakte hinterlegt werden, die im Notfall verständigt werden sollen. Natürlich können auch die einzelnen Sensoren damit gesteuert werden.
Nach Beendigung der Konfiguration kann man sich über Einstellungen > Auftragsnr. bei der Allianz registrieren.

Registrierung der zusätzlichen Sensoren (Wassersensor, Tür/Fenstersensor, Sirene, Glasbruchsensor)

Die Einbindung der Sensoren in das System funktioniert ebenfalls überaus unkompliziert. Man legt die mitgelieferten Batterien in die jeweiligen Sensoren ein und drückt danach auf dem Sensor und dem Hub die Kopplungstaste. So wird der Sensor automatisch vom System erkannt, erscheint in der App und lässt sich dadurch steuern.
Mit zusätzlichen Sensoren, beispielsweise an Steckdosen, ist es möglich, dass man ggf. den Strom für die Kaffeemaschine abdreht, sollte man diese aus Versehen angelassen haben.

 

Benachrichtigung per App bei Schadensfall / Einbruch

Wird von einem Sensor ein Schadensfall gemeldet, so erscheint dieser auf der App. Ist man zu Hause, so kann man selbst nachsehen und die Meldung an der App bestätigen. Je nach Konfiguration kann darüber hinaus über die Sirene eine akustische Warnung erfolgen. Ich selbst deaktiviere die Sirene jedoch, wenn ich das Haus verlasse, da wir Haustiere haben, die auf laute Geräusche sensibel reagieren.

Service der Allianz

Wird ein Schadensfall nicht bestätigt, wird das „Allianz Global Assistance Service Center“ benachrichtigt, welches 24/7 verfügbar ist. Dort wird zuerst versucht, eine der angegebenen Kontaktpersonen zu erreichen. Konnte niemand erreicht werden, so werden entsprechende Maßnahmen gesetzt. Dabei kann im Falle eines Wasserschadens ein Installateur gerufen werden oder ein Sicherheitsdienst, im Falle eines Fensterbruchs. Die Kosten für allfällige Dienste, wie beispielsweise ein Schlüsseldienst, sind [highlight color=“yellow“]bis zu 500 EUR pro Schadensfall bzw. 1.500 EUR pro Jahr von der Versicherung gedeckt[/highlight].

Fazit

Nachdem ich das System nun mehrere Wochen im Einsatz habe, kann ich sagen, dass ich mit dem System sehr zufrieden bin. Die initialen Kosten sind relativ niedrig und man muss das Abo nach 2 Jahren nicht explizit kündigen.
Darüber hinaus werden die Daten nicht zentral in einer Cloud gespeichert, sondern nur im Bedarfsfall übertragen.
Das Set ist einfach in der Handhabung und leicht erweiterbar. Für Windows Benutzer sei an dieser Stelle noch gesagt, dass die App aktuell nur für Android und iOS Endgeräte zur Verfügung steht.