Haustiere und Pflanzen, die nicht in der freien Natur wachsen, sind auf den Menschen angewiesen. Das gilt unter anderem für das Gießen beziehungsweise Tränken. Besonders im Sommer leiden sie unter der Hitze und Wassermangel kann ihren Tod bedeuten.

Nicht nur Gartenbesitzer wissen, wie mühsam das tägliche Gießen sein kann. Auch Pferdehalter kennen die Probleme. Mit dem H2GoBag bietet der Handel eine gute Alternative, die das Schleppen von Kannen und Eimern unnötig machen.

So funktioniert der Wassersack

In eine normale, saubere Schubkarre wird zunächst die Antirutschmatte gelegt. Diese sorgt für den sicheren Halt und nichts kann verrutschen. Auf die Matte legen Sie den stabilen Sack, der aus reißfestem Polyethylen hergestellt wurde. Das Material ist lebensmittelecht und kann daher zum Tränken von Tieren genutzt werden. Der Sack wird mit bis zu 80 Liter Wasser befüllt und mit dem integrierten Stöpsel verschlossen. Jetzt können Sie die Schubkarre dorthin fahren, wo Sie das Wasser benötigen. Sie öffnen den Stöpsel, kippen die Karre leicht an und lassen das wertvolle Nass in Eimer oder Kannen laufen.

Gemüsebeet und Kübel gründlich wässern

An heißen Sonnentagen sollten Tomaten, Gurken und Zucchini zweimal gegossen werden. Wer hier mit Kannen arbeitet, stößt schnell an seine Grenzen. Mit dem H2GoBag gestaltet sich die Arbeit wesentlich einfacher. Der Sack wird mit dem Schlauch befüllt und zum Beet gefahren. Wer Regenwasser sammelt, spart nicht nur, er tut gleichzeitig seinen Pflanzen etwas Gutes. Die bevorzugen nämlich weiches Wasser, welches in etwa die Wärme der Außentemperatur hat. Mit einer Tauchpumpe wird es aus dem Behälter gepumpt und mit einem Schlauch gelangt es in den Wassersack.

Kübelpflanzen schmücken Terrassen und Eingangsbereiche. Da sie nur ein sehr begrenztes Volumen zur Verfügung haben, benötigen sie regelmäßige Wassergaben. Auch hier ist der Wassersack ideal. Einmal befüllt lassen sich damit etliche Pflanzen mit Wasser versorgen.

Auf dem Paddock und im Offenstall unterwegs

Im Sommer müssen Pferde viel trinken und das bedeutet für die Besitzer, dass sie etliche Liter Wasser zu tragen haben. Mit dem H2GoBag kommt die Entlastung. Der Beutel wird mit einem Schlauch befüllt und ganz bequem zu den Tränken gefahren. Damit lassen sich auch große Wannen mühelos befüllen. So haben die Tiere die Möglichkeit, dass sie sich gleichzeitig eine Abkühlung verschaffen können. Wichtig ist, dass sich in der Schubkarre keine Steine oder andere spitze Gegenstände befinden.

Den H2GoBag sicher aufbewahren

Wer den Wassersack zum Tränken von Weidetieren nutzt, sollte ihn jedes Mal völlig entleeren und im Schatten aufbewahren. Sonst besteht die Gefahr, dass sich Algen bilden und die Tiere das Wasser nicht annehmen. Zudem können sich Keime bilden, die zu Durchfall und Koliken führen.

Egal, ob befüllt oder leer, der H2GoBag sollte nicht in der Sonne abgestellt werden.Ist der Sommer vorbei, dann lässt sich der Sack wie eine Plastiktüte zusammenfalten und platzsparend aufbewahren.

Fazit

Die Antirutschmatte ist für den befüllten Sack etwas zu klein. Hier wäre eine größere Unterlage vorteilhaft. Da es bei den letzten Litern vorkommt, dass der Sack aus der Karre gleitet, wären zusätzliche Befestigungsmöglichkeiten hilfreich. Diese könnten dann am rückwärtigen Teil der Karre oder ihren Griffen fixiert werden.