Festliche Weihnachtsdekorationen im Garten – Hingucker in der Nachbarschaft anstatt bunter Kitsch

24 November, 2013 keine Kommentare »
Festliche Weihnachtsdekorationen im Garten – Hingucker in der Nachbarschaft anstatt bunter Kitsch

Weihnachten steht vor der Tür und die ersten Dekorationsartikel wurden bereits aufgebaut. Wer einen Garten hat, der wird aber nicht nur im Haus dekorieren, sondern auch im Garten. Oftmals ist es aber ein schmaler Grat zwischen schöner weihnachtlicher Dekoration und purem Kitsch, der in den Augen schmerzt.


Das Haus und den Garten dekorieren

Im Garten hat man mit Sicherheit den Vorteil, dass neben den Pflanzen und Bäumen auch das Haus selbst mit dem Dach geschmückt werden kann. Natürlich sollte man nicht übertreiben und nicht, wie Tim Taylor in “Hör mal wer da hämmert”, seine ganze Nachbarschaft mit seiner Beleuchtung “erleuchten”. Denn die Weihnachtsbeleuchtung geht natürlich auch ins Geld. Die Stromkosten werden immer teurer; auch Glühbirnen oder auch die Beleuchtungsmittel selbst kosten Geld.

Aus diesem Grund ist es ratsam, dass bei der Beleuchtung darauf geachtet wird, welche Variante man nimmt. Mit der LED Variante ist man mit Sicherheit auf einem sparsamen Weg; auch Energiesparlampen sind mit Sicherheit günstiger als normale Lampen – eine weitere Alternative wären auch Solarleuchten, wie man sie beispielsweise auf moderne-hausfrau.de bekommen kann. Auch wenn im ersten Moment Winter und Solarleuchten widersprüchlich klingen, reichen die wenigen Sonnenstunden vollkommen aus .

Wer seinen Garten und sein Haus mit Weihnachtslichtern dekoriert, sollte also nicht nur darauf achten, dass der Strompreis keine astronomischen Höhen erreicht, sondern, dass auch die Beleuchtung “normal” bleibt und nicht an Flutlichtbetrieb im Stadion erinnert.

“Hör mal wer da hämmert” lässt grüßen

Auch die Dekorationsartikel selbst sind mit Vorsicht zu genießen. Desto mehr aufgestellt wird, desto kitschiger wird es. Spätestens wenn der beleuchtete Stern von Bethlehem auf der Fassade hängt und eine Schar von Heiligen Königen und Weihnachtsmännern im Garten aufgestellt ist, welche allesamt froh leuchten, wird es wohl als etwas übertrieben gelten.

Es spricht jedoch nichts dagegen, wenn etwa Bäume – vielleicht sogar eine lebende Tanne im Garten – mit einer Lichterkette geschmückt wird. Ebenso gibt es Weihnachtsfiguren, die ohne Probleme aufgestellt werden können. Man muss nur bedenken, dass oftmals weniger mehr ist. Viele Personen schmücken ihren Garten und ihr Haus, als würde es das letzte Weihnachten auf der Welt sein – und vergessen, dass sie so ihr Haus und den Garten mit den Dekorationsartikeln erdrücken bzw. erschlagen.

Es ist wichtig, dass erkannt wird, welche Dekorationsartikel vorhanden sind – und nicht, dass ein Haufen an Dekorationsartikel vorhanden ist, aber man nicht weiß, was was ist.

Mit der Zeitschaltuhr die Beleuchtung kontrollieren

Es ist nicht einfach, sodass es auch ratsam ist, eventuell Tipps und Tricks von Profis einzuholen oder auch im Internet zu recherchieren. Wichtig ist, dass – auch dieser Aspekt kann wegen dem Strom verwendet werden – mit Zeitschaltuhren zu arbeiten. Die Beleuchtung muss nicht 24 Stunden am Tag aufgedreht sein. Es ist auch nicht notwendig, dass am helllichten Tag die Lichterkette leuchtet.

Oftmals wird die Zeitschaltuhr so geschalten, dass zwischen 18 Uhr und 20 Uhr oder 21 Uhr – je nach Geschmack – die Beleuchtung aktiv ist. Am Weihnachtsabend bzw. zu Weihnachten selbst ist es möglich, dass die Beleuchtung natürlich länger aktiviert wird. Die Zeitschaltuhr hat aber auch die Möglichkeit bzw. den positiven Aspekt, dass die Beleuchtung überhaupt aufgedreht wird.

Nach Weihnachten ist vor Weihnachten

Denn viele Personen dekorieren zwar fleißig, vergessen aber sodann auf die Aktivierung der Beleuchtung. Vor Weihnachten ist es übrigens wichtig (bzw. bevor die Dekoration in Betrieb genommen wird), dass die Glühbirnen bzw. Lampen kontrolliert werden. Es gibt für viele nichts ärgerliches, wenn man den Stecker in die Steckdose steckt und von 30 Lampen leuchten nur noch 15.

Ebenfalls ist es ratsam, dass die Dekorationsartikel gut säuberlich in Kisten verpackt werden, sodass jedes Jahr mit wenigen Handgriffen die Weihnachtsdekoration gefunden wird und nicht erst mühsam alles zusammengesucht werden muss, weil überall ein bisschen von der Dekoration vorhanden ist. Nur wer schon nach dem Abbau auf den Aufbau vorbereitet ist, wird ein interessantes Weihnachtsfest mit dem perfekten Aufbau erleben können.

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